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Mineralien |
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Bernard Strategier * Tel. +49 4443 - 2817 * e-mail: bernd@mineralien-sardinien.com |
Auf Sardinien erreichbar unter: 0039 - 393 194 8954 |
| Amethist * Anglesit * Aragonit * Baryt * Calcit * Dolomit * Fluorit * Galenit * Limonit * Phosgenit * Pyromorphit |
| Die meisten Stücke
meiner Sammlung stammen aus den bekannten Fundstellen von: Monteponi, Iglesias, Fluminimaggiore, Barega, Carbonia, Masua und San Giovanni |
Monteponi In der Nähe des
Städtchens Iglesias, etwa 40 km südlich von Arbus, finden
sich zahlreiche,
schon seit Jahren stillgelegte Minen und Bergwerke. Ein besonders
beeindruckendes Beispiel ist das Bergwerk Monteponi, das auf orange-rot
gefärbten Hängen thront. Wer Lust hat, kann die Anlage etwas
genauer unter die
Lupe nehmen: im Bergbaumuseum ist die Geschichte der Mine dokumentiert
und auch
eine Besichtigung der Untertagebereiche ist möglich.
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Carbonia |
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Die Geschichte von
Iglesias ist
eng verbunden mit dem Mineralabbau in den Bergwerken dieser Zone. Schon
seit
jeher waren die Bergbau Ressourcen und ihre intensive Nutzung für
Handelsvölker
interessant. Darunter die Phönizier, Punier und natürlich
auch die Römer.
Zur Zeit entwickelt sich ein neuer Wirtschaftszweig, vor allem mit dem Ziel der Aufwertung ehemaliger Bergbausiedlungen für den Tourismus. Das Iglesiente-Gebiet besitzt bemerkenswerte bewaldete und botanische Flächen, obwohl sich die eigentliche Vegetation durch die Phase des industriellen Bergbaus grundlegend änderte. |
| Masua Die Gebiete Sulcis und
Iglesiente boten sich den frühen Eroberern als günstiger
Ausgangspunkt für ihr
Vordringen. Schon die Phönizier hatten es auf die verschiedenen
Mineralien,
dessen Adern sich durch das gesamte Gebiet ziehen, abgesehen. In der
zweiten
Hälfte des 18. Jahrhunderts erlebte der Bergbau auf Sardinien
seine Blütezeit.
Einer der berühmtesten Schächte steht heute verlassen im
Südwesten der Insel,
ganz in der Nähe des Dorfes Masua: Porto Flavia. So hieß die
erste Tochter des
Ingenieurs, der das Projekt für die Schachtanlage betreute. Durch
duftende
Macchialandschaft führt die "strada provinciale 12" eine
Küstenstrasse nach Norden zum Strand von Porto Flavia und nach
Masua. 1924 war
es hier soweit: zwei übereinanderliegende Schächte, die 600
Meter ins
Berginnere führten, wurden in Betrieb genommen.
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